Pinnwand mit Sessionplanung des openTransfer CAMPs #otc18

Tolle Energie, neue Blickwinkel und Gedanken, engagierte Menschen, gegenseitige Unterstützung und Anerkennung, lebendige Sessions und Teilnehmer*innen, die bis zum finalen Gruppenfoto bleiben:

Bei so viel positivem Feedback in der Abschlussrunde kann eigentlich nur eines vorher stattgefunden haben: ein openTransfer CAMP der Stiftung Bürgermut — diesmal in Kooperation mit der Stiftung Bürger für Bürger und mit dem Hashtag #otc18.

 

Vielseitige Teilnehmer*innen und vielfältige Interessen

In 16 Sessions tauschten sich rund 70 junge Zukunftsgestalter*innen über ihre Ideen für eine aktive und partizipative Bürgergesellschaft aus und entwickelten gemeinsame Visionen. Die Ansätze dafür waren vielfältig: Es ging um das Aufbauen von Netzwerken, um mutige Strategien für eine offene Gesellschaft ohne Rechtspopulismus, um Nachhaltigkeit und um Bildungsgerechtigkeit. Auch für abstraktere Themen wie Transparenz und für so bewegende wie die Geschichte der Stiftung Valentina, die sterbenskranken Kindern ermöglicht, ihre letzte Lebenszeit zu Hause verbringen zu können, gab es Zeit und Raum.

 

Und ich so

Pinnwand mit zahlreichen Fotos und VisitenkartenDie wichtigste Zielgruppe des Barcamps waren Engagierte zwischen 18 und 30. Was ich da zu suchen hatte? Ich durfte Teil des wunderbaren Orga-Teams sein! Meine Aufgaben: Die großartigen Teilnehmer*innen für die Networking Wall fotografieren, mit der das Vernetzen untereinander noch einfacher klappt, und das Dokumentieren der Sessions „Dein Beitrag zu Bildungsgerechtigkeit – aber wie?“ von Flo (Teach First) und „HelpMeBro — die neue App“ von Andrej. Ich gebe zu: Einen Session-Slot habe ich geschwänzt, dafür aber mit ehemaligen BBE-Kolleg*innen gequatscht, auf die ich bei Engagement-Veranstaltungen immer mal wieder treffe und worüber ich mich jedes Mal sehr freue!

 

Spontane Hilfe dank Facebook

Da drei Viertel des hauptamtlichen openTransfer-Teams von der Grippewelle erfasst worden waren, half ich bereits am Vortag bei den letzten Vorbereitungen am Veranstaltungsort, der Forum Factory, mit. Dabei durfte ich eine ganz besondere Freiwillige kennenlernen. Christina hatte über Facebook vom Hilfe-Aufruf der Bürgermutigen erfahren und spontan beschlossen, beim Stühlerücken und Plakate Aufhängen zu helfen. Zugunsten des openTransfer CAMPs schmiss sie sogar ihre Wochenendpläne um, war kurzfristig als Teilnehmerin dabei und bot auch dann noch einmal ihre Hilfe an. Toll!

 

Selbstversuch: Speed-Dating!

Fragekatalog "InterAktion"Mein Highlight war das Speed-Dating der Offenen Gesellschaft. Zum Aufwärmen und zwischendurch gab es Entscheidungsfragen à la „Katze oder Hund?“ Mit Johannes (ProjectTogether), Hanna (Das Nettz) und Eva (kulturweit) durfte ich mich außerdem jeweils drei Minuten lang mit komplexeren Fragen auseinandersetzen, z.B. „Über welches Thema wird zu wenig diskutiert?“ oder „Welches deiner Talente hat noch niemand erkannt?“ Das hat viel Spaß gemacht und wer weiß, vielleicht melde ich zum Tag der offenen Gesellschaft im Gemeinschaftsgarten eine Tafel an und spiele mit den Nachbar*innen politisches Speed-Dating!

„Zukunftsgestalter. Jung, wild und engagiert“. So war (für mich) das #otc18
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